Bundespreis "Zu gut für die Tonne!": Nominierte stehen fest

Die Nominierten für den Wettbewerb "Zu gut für die Tonne!" stehen fest. Foto: Mirijana Naumceski

20.02.2017 . 14 Projekte aus ganz Deutschland können sich Hoffnung auf den diesjährigen Bundespreis des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) machen.

Der Preis wird zum zweiten Mal verliehen und zeichnet vorbildliches Engagement gegen Lebensmittelverschwendung aus. Rund 170 Vereine, Initiativen, Unternehmen, Bildungsträger und Privatpersonen haben sich mit Beiträgen daran beteiligt.

Die Jury unter Vorsitz von Prof. Dr. Dr. Klaus Töpfer hat davon 14 Projekte in den Kategorien Handel, Gastronomie, Produktion sowie Gesellschaft & Bildung nominiert. Unter diesen wird je Kategorie ein Projekt mit dem Bundespreis ausgezeichnet, hinzukommt ein Förderpreis für ein innovatives Projekt in der Start- oder Entwicklungsphase.

Die Gewinner werden am 5. April 2017 in einer feierlichen Preisverleihung in Berlin durch Bundesminister Christian Schmidt und die Jurymitglieder bekannt gegeben.

Die Nominierten

Kategorie Handel


EDEKA Handelsgesellschaft Südwest mbH, Projekt „Warenbörse“ (Offenburg)

Junge Die Bäckerei., Projekt „BrotRetter“ (Lübeck)

tegut… gute Lebensmittel GmbH & Co. KG (Fulda)



Kategorie Gastronomie

App „Too Good To Go“ (Dänemark/Berlin)

LWL Klinik (Münster)

Restaurant RESTLOS GLÜCKLICH (Berlin)



Kategorie Produktion


Conditorei Coppenrath & Wiese (Osnabrück)

Knödelkult (Konstanz)

Ökodorf Brodowin GmbH & Co. Vertriebs KG (Chorin)



Kategorie Gesellschaft & Bildung

Das Geld hängt an den Bäumen gGmbH (Hamburg)

Plattform Ernährung und Bewegung e. V., Projekt „Lecker tafeln!“ (Berlin)

Regionales Umweltbildungszentrums Hollen, Projekt „Wirf mich nicht weg!“ (Ganderkesee)



Kategorie Förderpreis

DÖRRWERK GmbH (Berlin)

ShoutOutLoud e. V., Projekt Foodtruck „Resteküche“ (Frankfurt am Main)


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